Strix Inspector
Strix Inspector ist ein kostenloses, quelloffenes, schreibgeschütztes Hardware-Informations- und Benchmark-Werkzeug für Windows und Linux, das Ihre CPU, den RAM pro DIMM, die GPU, Datenträger, das Mainboard und das BIOS als Konsolentext, JSON oder als in sich geschlossenes HTML-Dashboard inventarisiert — ohne Netzwerkzugriff.
Eine präzise, schreibgeschützte Inventur Ihres Rechners — Betriebssystem, CPU, Arbeitsspeicher bis hinunter zu jedem DIMM, GPUs, Datenträger, Mainboard, BIOS und Akku — dargestellt als Konsolentext, maschinenlesbares JSON oder als gepflegtes, in sich geschlossenes HTML-Dashboard. Zudem führt es schnelle CPU-, Speicher- und Datenträger-Benchmarks aus. Kein Netzwerk, keine erhöhten Rechte erforderlich.
- Preis
- Kostenlos — quelloffen (MIT)
- Plattformen
- Windows, Linux
- Kategorie
- Diagnose
- Entwickelt mit
- C# · .NET
- Quelloffene Alternative zu
- HWiNFO, CPU-Z, Speccy
- Telemetrie
- Keine — vollständig offline
- Aktualisiert
Ein Blick ins Innere

Was es kann
- Vollständige Inventur: OS, CPU, Speicher pro DIMM, GPUs, Datenträger, Mainboard, BIOS, Akku
- Drei Ausgabeformen: Konsole, JSON und ein HTML-Dashboard in Hell/Dunkel
- Integrierte Mikro-Benchmarks für CPU, Speicher und Datenträger
- Läuft unter Linux über .NET 8 und nutzt denselben gehärteten SMBIOS-Parser wie unter Windows
Was Strix Inspector bewusst nicht tut
- Es ist strikt schreibgeschützt — es ändert niemals Einstellungen, übertaktet nicht und flasht keine Firmware.
- Es benötigt unter Windows keine Runtime-Installation und keine erhöhten Rechte, um zu laufen.
- Es sendet keine Daten irgendwohin.
Installation
🪟 Windows
Laden Sie den Setup-Assistenten herunter und führen Sie ihn aus — Startmenü-Verknüpfungen und ein Deinstallationsprogramm werden für Sie angelegt.
🐧 Linux (Ubuntu / Debian)
sudo apt install ./strix-inspector_1.0.0_amd64.deb
strix-inspector info Häufige Fragen
Muss ich eine Runtime installieren?
Unter Windows nutzt es das integrierte .NET Framework — nichts zu installieren. Der Linux-Build wird als in sich geschlossene Binärdatei ausgeliefert.
Warum benötigen manche Felder Administratorrechte?
Datenträgergrößen, DIMM-Details und BIOS-Zeichenfolgen stammen aus privilegierten Schnittstellen. Ohne erhöhte Rechte läuft das Werkzeug dennoch und vermerkt einfach, was es übersprungen hat.